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Wer ist eigentlich Klimbimkim? 

Ich bin Kim, kreative Chaosqueen, Mama von vier Kindern und Keramikerin aus Leidenschaft. Kreativität war schon immer ein fester Bestandteil meines Lebens - egal ob Malen, Zeichnen, Makramee oder Häkeln, es hat mich stets entspannt und mir einen Ausgleich zum Alltag gegeben. Der Wunsch, einmal selbst zu töpfern, begleitete mich schon lange - primär mit dem Ziel ein eigenes buntes Essgeschirr herzustellen.

Der Weg dahin begann eher zufällig: Ich fand einen Töpferkurs bei eBay Kleinanzeigen - mein damals 6 Monate alter Sohn war mit dabei. Nach diesem Kurs fühlte mich geerdet, ausgeglichen und voller Tatendrang. Schon am nächsten Tag stand ich im Keramikladen, kaufte Ton und eine Gipsform und legte einfach los - am Esstisch, ohne Brennofen ohne Kenntisse von Tonsorten oder viel Ahnung von Glasuren.

Doch das Schicksal spielte mit: Im Keller einer Freundin stand ein kleiner Brennofen den ich übernehmen durfte. Durch viel austesten und einarbeiten in die unterschiedlichen Thematiken konnte ich viele der ersten Fragen lösen.
Als wir unser neues Zuhause bauten war der erste fertige Raum nicht die Küche oder das Wohnzimmer sondern meine Töpferwerkstatt.

Ich arbeite am liebsten in Aufbautechnik, verziere meine Stücke mit indischen Holzstempeln und bemale sie per Hand. An der Drehscheibe entstehen bei mir bauchige Tassen oder große Vasen - jedes Stück ein Unikat.

Meine ersten Werke teilte ich auf Instagram ohne große Erwartungen. Umso mehr freute ich mich über die positive Resonanz und das ehrliche Interesse an meiner Arbeit. Etwa anderthalb Jahre nach meinem ersten Kurs meldete ich mein Kleingewerbe an, eröffnete meinen Onlineshop und begann, regelmäßig auf Märkten meine Keramiken zu verkaufen.

Ich liebe die Freiheit, die mir diese Arbeit ermöglicht. Ich kann gestalten, was mir in den Sinn kommt und habe das Gefühl, noch lange nicht am Ende meiner Ideen angekommen zu sein. Anfang 2024 wagte ich einen großen Schritt: Ich gab meine Planstelle als Grundschullehrerin auf und entschied mich ganz bewusst für die Selbstständigkeit als Keramikerin.

Mein eigenes Essgeschirr ist immernoch nicht fertig, aber bis heute bin ich nach wie vor erfüllt von dem Gefühl der Zufriedenheit, wenn ich abends - nach einem turbulenten Tag als Mama von vier Kindern in meine Werkstatt gehe und meine Hände im Ton versinke.

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